Die Open Source Software >Blender< sollte mittlerweile jedem, der sich mit dem Thema CG-Art beschäftigt, ein Begriff sein. Doch wie professionell und vielseitig ist dieses kostenlose Tool wirklich?
Nachdem Sebastian König euch einen kleinen Einblick in die Blender-Geschichte gegeben hat, wird er an Hand von Beispielen zeigen, wie ein Productionworkflow in der Blendersuite aussehen kann. Durch das neue Python-Interface entstehen dem ambitionierten Blenderuser ganz neue Möglichkeiten der Erweiterbarkeit und der Integration von externen Renderengines. Auch die graphische Oberfläche der Applikation wurde überarbeitet und bietet mehr Komfort bei der Bedienung des Tools.
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Referent: Sebastian König (3D Zentrale) Sebastian König arbeitet seit 4 Jahren als 3D Artist und Freelancer in verschiedenen Bereichen, u.A. Architekturvisualierung, medizinische Animation und VFX/Compositing. Blender ist dabei neben anderen Tools wie AfterEffects, Photohop und Syntheyes sein Hauptwerkzeug, das er vor allem wegen des flexiblen Interface, des schnellen und geradlinigen Workflows und der Integration aller relevanten Tools in einem Programm sehr schätzt. |